Meisterschaft 1. Tag: Fünf LAC-Medaillen und fünfmal Hoffnung PDF  | Drucken |  E-Mail

Sample ImageMit fünf Medaillen und fünfmal dem vierten Rang eröffneten die Tops des LAC Quelle Fürth die Bayerischen Meisterschaften in der heimischen Halle am Finkenschlag. Gleich im ersten Wettbewerb gab´s den ersten Titel als Dan Bauer die lange Tradition der Fürther Geher fortsetzte und überlegen den Titel über 5000 Meter in die Kleeblattstadt holte. Den zweiten Titel, mit einer der wertvollsten Tagesleistungen überhaupt, schnappte sich Falko Zauber bei seinem Debüt im LAC-Trikot mit einem souveränen Erfolg über die 3000 Meter in bärenstarken 8:18 Minuten. Dazu die reibungslose Ausrichtung der Meisterschaft, für die sich ebenfalls der LAC verantwortlich zeigt.

Zwei überaus zufriedene Fürther Silbermedaillengewinner sind Lea Süß bei ihrem Wettkampfcomeback nach langer verletzungsbedingter Auszeit in sehenswerten 10:16 Minuten für die 3000 Meter und Altmeister Frank Niklas im Hochsprung mit übersprungenen 1.98 Meter. 

Einen der besten Wettkampfeinstiege der letzten Jahre erwischte Sandra Keil als Dritte über 800 Meter mit perspektivischen 2:08 Sekunden, während Julia Hiller als Vierte im selben Rennen zu den absolut zufriedenen LAC-Aktiven mit dieser Platzierung gehörte. ,Ohne großes Trainings-Tamtam trotzdem bei den Spezialisten auf dieser Strecke mitzuhalten verspricht doch einiges“ so eine gut gelaunte Hindernisrekordhalterin.

Auch Marathon-Ass Silke Bittel freute sich über ihren „Sprint“ über 3000 Meter in 10:19 Minuten und dem damit verbundenen vierten Platz, während Alexander Skusa im Hochsprung und Daniel Götz im 3000 Meter Rennen etwas auf dem falschen Fuß erwischt worden und zu Recht mit ihren vierten Rängen haderten. Wehmut auch im Fürther Kurzsprintlager, wo die vorhandene Sprintergilde aufgrund von Verletzungen überraschend nur zum Zuschauen verdammt war. Mit dem vierten Platz der 4x200 Meter Frauen Staffel in der Besetzung Sandra Keil, Carolin Kiefl, Nicola Kiefl, Nina Ludwig gab´s hier ein kleines Trostpflaster.

„Unsere Laufcracks zeigten sich schon richtig gut aufgelegt und auch die Routiniers stachen. Zudem hat sich unser junges Orga-Team bei der Ausrichtung der Meisterschaft durchaus bewährt “ so Cheftrainer Ulrich Steinacker in einem ersten Fazit.

 
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