| DM Bronze: Felix Bär und Jannika John am Ziel ihrer Träume ! | | Drucken | |
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Gleich im zweiten Durchgang war es soweit, mit 14.02 Meter kam der Bertolt-Brecht-Sportschulen-Schüler trotz fehlendem Spezialtraining nah an seine Freiluftbestleistung heran und legte eine Weite vor, die zum dritten Rang reichte.
Bei ihren ersten Deutschen Meisterschaften überhaupt debütierten Francisca Nothaft über 1500 Meter und Konstantin Wedel über 3000 Meter erstklassig. Beide ließen sich vom Konzert der Großen nicht beeinflussen und liefen mit 4:49 und 8:57 Minuten persönliche Bestleistung. „Francisca und Konstantin sollten in Hinblick auf die Ziele im Sommer schon mal DM-Luft schnuppern. Doch das gleich beide dies so gut umsetzten ist natürlich besonders stark“ lobte Landestrainer Jörg Stäcker. Ein turbulentes Rennen gab´s in der 3x1000 Meter Männer-Staffel zu sehen. Nach dem die Kampfrichter die Schlussrunde eine Runde zu früh einläuteten, zog die Hälfte der Staffeln den Spurt zu früh an und stutzte im vermeintlichen Ziel als andere weiterliefen. Leidtragender auch LAC-Schlußläufer Rene Bauschinger, nach dem er vorher von Martin Conrad und Falko Zauber auf die Reise geschickt wurde. Doch die drei LAC-Läufer nahmen ihren sechsten Platz in 7:24 Minuten mit Humor, ist doch der Sommer das eigentliche Ziel.Alexander Skusa rundete als Hochsprung-Zehnter das gute Ergebnis des LAC Quelle Fürth ab, während Sprinter Philipp Gun durch Pech beim Aufwärmen (Zerrung) nicht in die Entscheidungen eingreifen konnte. |





„Jetzt sind wir dran mit einer Medaille“ so das mutige Motto von Dreispringer Felix Bär und Jannika John am Vortag der Deutschen Jugendhallenmeisterschaft in Halle an der Saale. Und die die beiden Fürther Nachwuchshoffnungen sollten tatsächlich Recht behalten behalten – mit zweimal Bronze gab´s das ersehnte Edelmetall. Dreispringer Felix Bär setzte dabei alles auf eine Karte und sprang jeden Sprung auf Risiko, wohl wissend, das ihm bei sechs Versuchen nur ein einziger Guter gelingen muss, um in den Kampf um die Medaillen einzugreifen.
Auch LAC-Nachwuchsläuferin Jannika John nahm im 1500 Meter Endlauf lieber selber das Zepter in die Hand als sich auf die Taktik der anderen zu verlassen. „Ich wusste, dass ich mit Tempoarbeit viele meiner Gegnerinnen abschütteln werde, aber gleichzeitig auch noch den meisten am Ende Parolie bieten kann“ erläutert Jannika John ihre Taktik. Und in der Tat konnten am Ende nur noch zwei Läuferinnen schneller als 17-jährige Fürtherin sprinten, so dass der Medaillentraum nach 4:35 Minuten auch hier in Erfüllung ging. Mit Katrin Seeger und Andelka Tancic standen gleich noch zwei weitere LAC-Läuferinnen im 12-köpfigem 1500-Meter Finale. War dies von Hindernisläuferin Katrin Seeger aufgrund der Vorleistungen durchaus für möglich gehalten worden, katapultierte sich Andelka Tancic mit einer Verbesserung ihres Hausrekordes auf nun mehr 4:45 Minuten mitten in die Deutsche Nachwuchsszene und bestätigte dies im Endlauf mit Platz neun und abermals 4:45 Minuten erneut.